Es findet ein blutiger Landraub in Brasilien statt. Die indigene Bevölkerung wird systematisch aus ihren angestammten Gebieten äußerst brutal vertrieben. Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung. ZITAT:
"2010 gründete Shell in Brasilien mit dem dort heimischen Ethanol-Konzern Cosan die Firma Raízen. Was Shell „übersah“: Der Zuckerrohr-Lieferant von Raízen hat für seine Plantagen im Bundesstaat Mato Grosso do Sul die Guarani-Indianer brutal vertrieben. Verzweifelt kämpfen die Ureinwohner seitdem um ihr Land. Doch sie haben mächtige und gefährliche Gegner. Am 18. November 2011 wurde ein Camp der Guarani überfallen. Die Täter erschlugen den Gemeindesprecher Nísio Gomes vor den Augen seiner Familie und entführten zwei Kinder. Der Auftrag für den Anschlag kam von den Großgrundbesitzern, mit denen Raízen Geschäfte machte."
Die Menschenrechts-Organisation "Survival International" setzt sich für die Rechte der Indianer ein.
Soweit die traurige Realität. Meine Geschichte ist natürlich fiktiv. Sie spielt im Nachbarland französisch Guyana. Kernpunkt ist die Rettung der beiden als Geiseln entführten und als Sklaven verkauften Indianer-Kinder.
Land und Leute werden dabei nach bestem Wissen und Gewissen beschrieben.
Top, überaus empfehlenswert!
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Übrigens werdet ihr auch Beiträge von Roman Kedor in unserer Anthologie "Überall und nirgendwo" (coming up soon) finden können, da ich ihn zu meiner großen Freude für eine kreative Beteiligung gewinnen konnte.
Jetzt auch euch noch eine schöne Woche!
Nächster Lesetipp demnächst.
Alles Liebe, Bernadette
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Bild: Roman Kedor |
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