Samstag, 31. Oktober 2015

Dienstag, 27. Oktober 2015

Christine Erdic: HALLOWEEN!!!

Jetzt endlich der Beitrag für Halloween <3

Über Hexen und Kobolde
An den langen Winterabenden, wenn die Fenster zugefroren waren und der Wind u...m die Hütte heulte, erzählte uns Großmutter Geschichten vor dem Kamin. Das Feuer prasselte lustig und es war mollig warm, wenn wir Großmutter zu Füßen saßen, die in ihrem alten Schaukelstuhl hin- und herwippte und mit geheimnisvoller Stimme zu erzählen begann:
„Damals, als ich noch ein Kind war, gerade so alt wie ihr jetzt seid … ja, damals, da gab es noch Kobolde in unseren Wäldern, die trieben so manchen Schabernack. Verspielt und respektlos, wie sie nun mal sind … Nun, so hört denn diese Geschichte, die sich vor vielen vielen Jahren zugetragen hat.
Es geschah an Halloween. Wir Kinder hatten mit unseren Eltern das Häuschen schon festlich geschmückt. In jenem Jahr hatten wir uns ganz besonders viel Mühe gegeben, denn es galt, das schönste Halloweenhaus zu haben. Der Gewinner sollte belohnt werden, so hatte es der Hexenrat beschlossen. Also hatten wir riesige Kürbisse ausgehöhlt und lustige Gesichter hineingeschnitzt. Unser besonderer Stolz war eine Kürbisdame. Wir hatten einen ausgehöhlten Kürbis auf einen Besenstiel gesteckt und das Ganze mit Rock, Bluse und Strohhut eingekleidet. Im Inneren des Kürbisses hatten wir brennende Kerzen befestigt, so bewachte die Dame mit ihren glühenden Augen nun unseren Hauseingang. Wir waren ganz sicher, den Preis in jenem Jahr zu gewinnen. Denn schon bald würde die Kommission kommen, um das schönste Haus im ganzen Ort zu prämieren.“
Großmutter legte eine Pause ein und wippte in Gedanken versunken vor sich hin. Die Spannung unter uns Kindern stieg mit jeder Minute, die verging. Endlich erzählte Großmutter weiter:
„Da hörten wir plötzlich ein Geräusch, von draußen, von der Tür kam es her! Wie tappende Füße, dann ein Kratzen und ein seltsames Schleifen. Als wir die Tür öffneten, war die Kürbisdame nicht mehr an ihrem Platz. Ob ihr es nun glaubt oder nicht! Sie war einfach verschwunden.“
„Wie konnte sie denn einfach weg sein?“, flüsterte mein Bruder ängstlich. Ein Holzscheit im Kamin explodierte hell lodernd in den Flammen und wir fuhren alle zusammen. Die Luft knisterte förmlich vor Spannung.
„Nun“, fuhr Oma fort, „unser Verdacht fiel sofort auf die Kobolde, die zu jener Zeit ihr Unwesen im Wald trieben. Aber wie sollten wir das beweisen? Ihr müsst wissen, Kobolde sind nicht wirklich böse, sie sind nur lustig und auf allerlei Unsinn aus. Aber jetzt war guter Rat wirklich teuer. So schnell konnten wir keine neue Kürbisdame fertigen, die Kommission würde ja schon bald hier sein. Was also sollten wir tun? Wir wussten nicht genau, wo die Kobolde ihren Unterschlupf hatten, aber vielleicht konnte man sie irgendwie anlocken. Erstens sind sie sehr neugierig und zweitens ganz verrückt nach Kupferpfennigen, müsst ihr wissen. Also streuten wir welche aus. Wir legten eine regelrechte Spur von der Haustür bis zum Wald. Dann versteckten wir uns, um zu beobachten, was passieren würde.
Kurze Zeit später raschelte es im Gebüsch. Unser Vater griff blitzschnell zu und … hielt einen kleinen strampelnden Kerl hoch, den er am wirren schwarzen Haarschopf gepackt hatte. ,Runterlassen, sofort runterlassen!’, schrie der Kleine mit hoher Stimme und trat mit seinen bloßen Füßen wild um sich.
,Ein Kobold, sieh an’, sagte Vater grimmig. Wie auf Kommando tauchten ringsum noch mehr strubbelige Köpfe auf.
,Raus mit der Sprache! Wo ist unsere Kürbisdame?’, fragte Vater und schüttelte den Kobold wie eine Ratte.
,Wir haben sie nicht!’, kreischte der Kleine verzweifelt. ,Wirklich! Der Kürbis war so schwer, wir konnten ihn kaum halten und dann ist einer von uns gestolpert und der Kopf ist vom Besen abgeflogen und den Abhang hinuntergerollt bis ins Tal.’ Eine große Träne kullerte dem Kobold übers Gesicht. Geräuschvoll zog er seine Nase hoch und nahm dann den Ärmel zu Hilfe. Vater, der eigentlich ein weiches Herz hatte, wurde verlegen.
,Schon gut’, brummte er. ,So kommt das, wenn man sich mit fremden Federn … äh … Kürbissen schmücken will!’
,Es tut mir leid’, schniefte der Kleine und die anderen Kobolde nickten zustimmend mit ihren Köpfen. ,Es tut uns leid.’ Sie wirkten so zerknirscht und unglücklich, dass Mutter sie zu heißem Kakao und Plätzchen in die Stube einlud. Kobolde lieben Plätzchen, müsst ihr wissen, vor allem solche mit Nüssen drin“, erklärte Großmutter.
„Aber dann konntet ihr doch den Wettbewerb nicht gewinnen, oder?“ fragte ich.
„Nein, den Wettbewerb haben wir nicht gewonnen an jenem Halloween“, bestätigte Großmutter lächelnd. „Aber neue Freunde haben wir dafür gewonnen. Die Kobolde kamen von nun an öfter zu Besuch und sie haben uns nie wieder etwas gestohlen. Zu Halloween brachten sie uns manchmal sogar kleine Geschenke vorbei.“
„Wo sind die Kobolde denn jetzt?“, fragte ich neugierig. Zu gern wäre ich auch einmal einem dieser kleinen Wesen begegnet. Ja, das stellte ich mir lustig vor.
„Oh, sie sind schon vor langer Zeit tiefer in die Wälder gezogen“, sagte Großmutter. „Es sind jetzt zu viele Menschen hier in der Nähe, denen sie nicht so recht trauen. Ich kann es ihnen nicht verdenken, denn nicht jeder ist den kleinen Naturwesen wohl gesonnen, müsst ihr wissen. Da sind sie halt vorsichtig geworden.“
Das machte mich irgendwie traurig. Nachdenklich sah ich zum Fenster und da war mir doch, als hätte ich einen Schatten gesehen durch die vereiste Scheibe … einen kleinen Schatten mit strubbeligem Haar. Morgen, so nahm ich mir fest vor, morgen würde ich einen Teller mit Plätzchen draußen auf das Fensterbrett stellen, welche von den wirklich guten, mit ganz vielen Nüssen darin.


Erhältlich im Buchhandel und bei Ihrem Onlinehändler

<3





 

Ein besonderes Maerchen...

VOR Halloween widmen wir uns einem ganz besonderen Märchen von Sonja Kaboth: http://www.amazon.de/Der-liebe-Wolf-traurige-H%C3%A4sin-ebook/dp/B00ED0PXPA/ref=pd_sim_sbs_kinc_1?ie=UTF8&refRID=0982HBJFS7B3F60AKFKJ


Wie so oft trifft sie darin den Nagel auf den Kopf...

Ich freue mich übrigens nach wie vor, dass ich gerade auch sie für unsere Anthologie begeistern konnte!

Alle Autoren der Anthologie werde ich euch übrigens noch vorstellen ;-)

Habt noch eine schöne Zeit...

Alles Liebe, Bernadette

Montag, 26. Oktober 2015

alles Enid Blyton!

Und zwar auf dem Buchblog von meinem befreundeten Autorenkollegen Klaus Krüger (Bruder Lustig)!

Er stellt heute sehr detailliert dar, was die fünf Freunde so erleben...

Spannend!

Schaut hin und überzeugt euch: http://mopsmaschine.com/enid-blyton-5-freunde-erforschen-die-schatzinsel/


Habt noch einen schönen Abend und kommt gut in die neue Woche!

Der nächste Literaturtipp kommt morgen und hat mit Halloween zu tun ;-)


Alles Liebe, Bernadette

Sonntag, 25. Oktober 2015

Dorothee Sargon: Brummi!

Oh, ich liebe die Stories von Dorothee Sargon und ganz besonders ihren süßen Bären Brummi <3

Deshalb stelle ich ihn euch gerne heute nochmal vor!

Am besten schaut ihr euch seine Facebookseite an <3 er ist ja gerade wieder mal auf Reisen!

Brummi, der kleine Bär

Und ich werde mich jetzt der herrlichen Sonne draußen widmen :-)

Übrigens...schon an Allerheiligen gedacht sowie an die Weihnachtsdeko, die wir alle am besten gleich danach verstreuen?!

MEIN geerbter Bär (danke fürs Beißen, N. ...) freut sich jedenfalls schon!

Auch süß <3 der Wilma-Bär!

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Daggi Geiselmann: Einfach nur ich

http://www.amazon.de/Einfach-nur-Gesamtausgabe-Daggi-Geiselmann/dp/1518716563/ref=pd_ecc_rvi_3

Bild: Daggi Geiselmann

Na, das ist doch mal ein wunderbares Angebot!

Übrigens werde ich mit Daggi eine Anthologie veröffentlichen <3 und zu meiner großen Freude wird auch Petra Mettke dabei sein sowie überhaupt noch eine Auswahl weiterer spannender namhafter Schreibender! Um Beispiele zu nennen... mit dabei werden etwa auch Sonja Kaboth sein, und auch Klaus Krüger, Christine Erdic... und auch Maximilian Kaufmann hat Interesse, dabei zu sein! Selbstredend gibt's auch was von Daggi Geiselmann und auch von mir zu lesen.

So, und jetzt wünsche ich auch euch noch einen schönen Tag!

Nächster Literaturtipp voraussichtlich noch im Laufe des heutigen Tages, spätestens aber morgen.

Alles Liebe, Bernadette

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Leseprobe aus "Von Hexen Feen und Zauberdrachen 2: Felix und der böse Blick"

Wie versprochen jetzt endlich eine kleine Leseprobe - in diesem Fall aus dem zweiten Teil von meinen Hexen Feen und Zauberdrachen/ Felix und der böse Blick <3


Es war ein Montagmorgen, an dem Aviva kreischend in Felix‘ Höhle landete. Im Sturzflug, sozusagen.

Felix schreckte auf. „Was ist?!“ fragte er verschlafen.

„Die Katze!“ rief Aviva und hopste auf und ab. „Die Katze!“

Und dann begann sie zu weinen.

Erst nach und nach konnte Felix ihr entlocken, dass die rotgestreifte Katze Aviva hatte fressen wollen. Und, weil sie das Vogelmädchen nicht erwischen hatte können, den kleinen Sohn vom Specht ermordet und gefressen hatte.

Aviva weinte. Und Felix wusste nicht recht, was er sagen sollte.

Sicher, es war tragisch, dass die Katze Aviva nachgesetzt hatte und geglaubt hatte, dass die Kleine eine gute Mahlzeit darstellen könnte…

Aber Felix, der mittlerweile selber einen gewissen Ruf hatte im Wald, wusste, wie das sein konnte… Hunger war ja wirklich nichts Schönes oder gar Erfreuliches. In anderen Worten: Er verstand die Katze.

Er verstand allerdings auch ganz gut, dass er das SO besser nicht vor Aviva ansprach.

Er grinste schräg. IHN wollte ja wirklich niemand fressen. Also stand er eindeutig auf der…na ja…besseren Seite der Nahrungskette.

Aber die Vorstellung, dass jemand seine kleine gefiederte Freundin fraß – die gefiel ihm auch nicht.

Aviva hatte immer so lustige Ideen und heiterte ihn manchmal auf, wenn es wieder einmal Tagelang regnete und der Himmel grau blieb.

Felix überlegte.

Er musste sie schützen.

Aber wie machte er das am besten?

 

 

Aviva.jpg

 

 

 



 
Etwa um dieselbe Zeit begannen die Eltern von Felix zu überlegen. Ihr Sohn war ja erfolgreich verschwunden – in Persona. Aus ihren Gedanken hatten sie ihn aber nicht zu hundert Prozent verschwinden lassen können.
Sie wussten nicht, woran es lag. Sie hatten ihn ja niemals geliebt.
Aber warum konnten sie ihn nicht für alle Zeit tatsächlich aus ihren Gedanken streichen?
Es war irgendwie ein Rätsel. Mittlerweile war doch einiges an Zeit verstrichen. Und trotzdem… Etwas war geblieben.
Die anderen Drachen erwähnten Poisokrul  nicht  mehr. Niemand fragte gar nach ihm. Aber es gab Momente, da sahen sie die Eltern von Poisokrul an… und irgendetwas lag in ihren Blicken. Etwas, das nicht einzuordnen war.
 
Böse sein war für sie alle die einzige Art, wie man zu sein hatte. Wobei böse dann ja auch irgendwie relativ sein kann. Und dass Poisokruls Eltern ihr offenbar gestörtes Kind losgeworden waren… das nahm man im Grunde zur Kenntnis. Aber es handelte sich auch um eine Art grenzwertige Handlung. Jetzt allerdings war der Oberdrache ganz sicher, dass sie längst nicht nur eine einzige Leiche im Keller haben mussten! Es war doch ihr eigen Fleisch und Blut gewesen. Wenn es auch reichlich merkwürdig gewesen war…und sich sehr eigenartig verhalten hatte. Aber nun war es spurlos verschwunden. Oder hatten die Eltern vielleicht… Und an diesem speziellen Knackpunkt stellte sich nun originellerweise heraus, dass auch ein ganz böser Drache diesem Tun letztlich nicht ganz folgen wollte. Man wendete sich jetzt wirklich von den Eltern Poisokruls ab. Sie wurden kaum jemals noch eingeladen. Irgendetwas war passiert…in den Köpfen der anderen.
Vielleicht war es das, was dazu beitrug, dass seine Eltern sich jetzt doch zu fragen begannen, wo er abgeblieben sein konnte.
Aber er lebte doch nicht mehr? Oder? Aber falls er lebte… wo war Poisokrul?



Ja, das liest sich doch hoffentlich spannend für euch ;-)

Wer möchte, die gesamte Veröffentlichung, inklusive aller darin enthaltenen von mir angefertigten Illustrationen, findet sich hier: http://www.xinxii.de/von-hexen-feen-und-zauberdrachen-p-364717.html

Ich wünsche euch viel Freude mit diesen magischen,verrückt-lustigen Lebewesen und ihren Abenteuern!

Habt noch eine schöne "Restwoche"...

Alles Liebe, Bernadette

 

Dienstag, 13. Oktober 2015

Petra Mettke: Definition Gigabook

Zu meiner Leseprobe kommen wir morgen dann endlich <3

Nun aber widmen wir uns der Frage: Was ist ein Gigabook, und wie ordnen wir das am besten für uns ein? Ich persönlich finde diese Antwort übrigens sehr spannend! Sehr gerne könnt ihr euch auf www.gigabook.de anschauen, welche Veröffentlichungen Petra Mettke und ihre Schwester Karin schon anbieten - es ist sehr spannend, und sicher ist auch für euch etwas dabei!

Petra Mettke war so lieb, es mir beziehungsweise uns allen genauer zu erklären:


Was ist ein Gigabuch?

 

Ein Gigabuch bietet einem Weltentwurf Platz. Es erzählt einen Stoff gänzlich aus. Der Umfang von mehr als 10.000 Seiten bedingt, dass das Buch nicht mehr zwischen zwei Buchdeckel passt. Nicht ausprobiert ist, ob eine Textdatei diese Kapazität aufbrächte. Daher wird ein Gigabuch in Bänden organisiert und es entsteht ein Datenwerk zu seinem Management.

Beispiele
Gigabuch Michael
Gigabuch Winkelsstein
Anzahl der Bände
16
14
Anzahl der Notate/Kapitel
700
200
Anzahl der Seiten
10.500
11.225

 

Ein Gigabuch passt wegen seiner Übergröße nicht in die klassischen Literaturkategorien, die unter einem Großstoff (nicht einmal ein Zehntel an Stoffmenge) z. B. ein Drama verstehen. Im Unterschied zu Buchreihen, Mehrteilern oder Fortsetzungsgeschichten kommt das Gigabuch ohne Wiederholung von Inhalten aus, da es als ein Buch konzipiert ist und sein Umfang allein durch den Erzählstoff anwächst. Folglich kann man keinen Band außerhalb seiner Reihe oder isoliert lesen ohne den Verlust an Inhalten, der Band wurde nicht als abgeschlossenes Buch verfasst, sondern ist ein dramaturgischer Teil. Ein Gigabuch hat ein Ende wie jedes dramaturgische Werk.

 
Gigabuch Michael
Gigabuch Winkelsstein
Schreibbeginn
11.02.1993
12.03.2010
Schreibende
18.10.1996
30.09.2015
Schreibdauer
3 Jahre, 8 Monate und 1 Tag
5 Jahre, 5 Monate und 5 Tage

 

Ein Gigabuch leistet viel mehr als die klassische Literatur. Der Aufbau eines Gigabuches ist immer ein Textmanagementsystem und erschöpft sich nicht mit einem Genre. Es kann integrierte Bücher haben, wie ein Märchenbuch, ein Songbook oder ein Lyrikband, oder es wechselt von Band zu Band das Genre.

Das Beispiel: Gigabuch Winkelsstein.

Bände
Genre
Titel
Band 1
Novelle
Die Dialektik der Erbfolge
Band 2
Roman
Das evolutionäre Guthaben
Band 3
Erzählchronik
Der Kern der Dynastie
Band 4
Roman
Das Buch des Schicksals
Band 5
Erzählung
Am Rande der Unerklärlichkeit
Band 6
Roman
Die Quadratur der Gefahr
Band 7
Erzählung
Der Aufstieg der Adler
Band 8
Erzählung
Das Ende der göttlichen Vernunft
Band 9
Roman
Der siebente Himmel der Verzweiflung
Band 10
Erzählung
In den Tiefen von Raum und Zeit
Band 11
Roman
Der Stachel der Privilegien
Band 12
Kurzgeschichten
Ein Todesfall und etliche Hochzeiten
Band 13
Roman
Krönungsängste
Band 14
Erzählung
iStation Fürstentum Winkelsstein

 

Samstag, 10. Oktober 2015

Gratisleseprobe auf XinXii

...zum ersten Teil meines magischen Hexen, Feen und Zauberdrachen <3

Wer diese magisch-lustig-schräge Story noch nicht kennt, sollte sich das schrille Abenteuer mit dem Spatzen Frieder und dem schwarzen Schaf einer Drachenfamilie keinesfalls entgehen lassen!

Aktion kostenlos lesen und kennenlernen NUR vom 10.10. bis 14.10. 2015 gültig, limitiert auf 50 Interessenten: Diesen Code eingeben  FF5DD34332
und in eine verrückte Welt abtauchen!

Code beim CHECKOUT eingeben! Bei möglichen Problemen Email an mich: BernadetteMaria.Kaufmann(AT)gmail.com

Bernadette Maria Kaufmann: "Von Hexen, Feen und Zauberdrachen" http://www.xinxii.com/von-hexen-feen-und-zauberdrachen-p-357163.html

Der erste Teil entführt in witzige Abenteuer mit einem ungewöhnlichen Spatzen, der neben der Aufzucht seiner Jungen seine Frau Elfi verärgert, weil er seine "Spionage-Ambitionen nicht bezähmen kann, verschiedenen Hexen, Feen, und dem "berüchtigten" Zauberdrachen ;-)

Viel Freude und ein schönes Wochenende wünscht euch eure Bernadette

PS.: Ja - die Leseprobe in Auszügen zu etwas Neuem von mir, woran ich gerade auch feile, gibt es außerdem noch! Und zwar HIER.

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Lust auf Weihnachten...

...und ganz besonders die schöne Zeit davor mit Marika Krücken <3

Schaut mal, hier könnt ihr eine Leseprobe genießen - sozusagen als Warm-up auf ihr Buch: http://www.pax-et-bonum.net/zusatz/buecher/1436894633.pdf

Marika Krücken "Weihnachtsduft mit Zimtgebäck"

Habt noch einen schönen Mittwoch!

Als nächstes gibt es dann tatsächlich eine Leseprobe von mir :-)

Alles Liebe, Bernadette

Bernadette Maria Kaufmann: Weihnachtskekse bei den Kaufmanns :-)
(Ja, in diesem Fall kein Zimtgebäck...na und? Ist ja eine schöne,
ähm leckere, Ergänzung!)

Freitag, 2. Oktober 2015

Happy Birthday, Britta Kummer!

Liebe Britta, auch auf diesem Wege nochmal alles Gute zu deinem Ehrentag!

:-)

All meinen Lesern möchte ich auch gerne die Bücher von Britta empfehlen - mein alles andere als heimlicher Favorit ist ja der tapfere und überaus süße Mäuserich Finn! Aber ich bin sicher, bei Britta entdeckt jeder von euch etwas für sich: http://brittasbuecher.jimdo.com/meine-bücher/

Ach ja... Finn <3
Unter anderem HIER: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Britta+Kummer+Finn

Bild: Britta Kummer

Jetzt wünsche ich euch allen noch einen schönen Freitag!

Der nächste Lesetipp wird sehr wahrscheinlich wieder mal mich betreffen - und vielleicht gibt es ja auch mal wieder was zu lesen, im Sinne eines kleinen Textausschnitts? Mal sehen ;-)

Alles Liebe, Bernadette

Winterliche Erzählungen

Diese wunderbare Veröffentlichung eignet sich hervorragend als Geschenk für Weihnachten 💖 Viele Geschichten mehrerer Schreibender sorgen ...